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Hugh Grant

„Die Aktion ist am Ende für Divine Brown richtig gut ausgegangen. Sie hat durch die Publicity viel Geld verdient und ihre zwei Töchter auf Privatschulen schicken können. Es ist viel Negatives dadurch enstanden, aber in Retrospektive auch Positives. Selbst der Film, den ich damals promotet habe, “Neun Monate” mit Sandra Bullock, lief gut. Ich würde sagen, alles in allem hat sich der Skandal neutralisiert.“

SZ am Wochenende
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Martin Schoeller

Redaktion für
“Berlin – The Movie” – Star-Portfolio mit
Nina Hoss, Michael Ballhaus, Clemens Schick, Martin Wuttke, Moritz Bleibtreu & …

INTERVIEW Magazine Germany
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Gerhard Steidl

„Lagerfeld hat auch einen Koch. Bei ihm wird pünktlich auf die Minute um 13 Uhr gegessen. Der Grund, warum er noch nie in Göttingen war: Ich brauche ihn hier nicht! Wir arbeiten seit 20 Jahren zusammen, ich weiß aus der Korrespondenz mit ihm, was er will.”

erschienen in SALON Nº 1, fotografiert von Wolfgang Stahr
SZ-Archiv: SZ vom 29.September 2012 Seite V2/8 Deutschland (GSID SZ-Archiv: SZ vom 29.September 2012 Seite V2/8 Deutschland (GSID

Tommy Lee Jones

„Ganz simpel: None of your business.“

SZ am Wochenende
SZ-Archiv: SZ vom 23.Dezember 2011 Seite 16 [alle Ausgaben] (GSI SZ-Archiv: SZ vom 23.Dezember 2011 Seite 16 [alle Ausgaben] (GSI

Jon Donahue

„Ich habe weder Tom Hanks private Handynummer, noch war ich je bei ihm zu Hause. Und er auch nicht in meinem Einzimmer-Apartment. Das ist genau richtig so. Im Filmgeschäft geht es sehr hierarchisch zu, auch wenn am Set mehr Kapuzenpulis als Anzüge getragen werden.“

erschienen im SZ-Magazin
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At Home At Work

Frauen zwischen Karriere und Kind – wie bringt man beides zusammen?

produziert und protokolliert für Brigitte MOM, Fotos: Ariane Hosemann
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Fritzi Haberlandt

„Sexy kann man nur sein, nicht spielen.“

fotografiert von Alexandra Kinga Fekete, veröffentlicht im SZ-Magazin
SZ-Archiv: SZ vom 3.März 2007 Seite ROM8 [alle Ausgaben] (GSID= SZ-Archiv: SZ vom 3.März 2007 Seite ROM8 [alle Ausgaben] (GSID=

Angela Winkler

„Ich konnte die mitleidigen Blicke der Krankenschwestern nicht mehr ertragen und wollte raus. Also zog ich Nele in Rot an und beschloss, sie zum niedlichsten Mädchen mit Down-Syndrom zu machen. An dem Morgen wusste ich: Jetzt geh’ ich das an!“

erschienen im SZ Wochenende
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Modestrecke

Lieblingsteile fotografiert von Andreas Mühe, Protokolle mit Sophie Rois, Aino Laberenz, Oda Jaune und Pegah Ferydoni.

erschienen im Süddeutsche Zeitung Magazin
SZ-Archiv: SZ vom 21.August 2010 Seite V2/8 Bayern (GSID=1288471 SZ-Archiv: SZ vom 21.August 2010 Seite V2/8 Bayern (GSID=1288471

Russell Brand

„Puh, Sie sind aber eine sehr konfrontative deutsche Dame.“

erschienen im SZ Wochenende
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Studiobesuch

Bei Sarah Illenberger in der Brunnenstrasse Neun, fotografiert und aufgeschrieben von ihren Kolleginnen Krau und Wewer.

veröffentlicht im Magazin The Weekender, erste Ausgabe
SZ-Archiv: SZ vom 30.Januar 2010 Seite ROM4 [alle Ausgaben] (GSI SZ-Archiv: SZ vom 30.Januar 2010 Seite ROM4 [alle Ausgaben] (GSI

Jason Reitman

„Stewardessen? Ihr Sexappeal wird maßlos überschätzt. Die meisten sind faltiger als ihre Altersgenossinnen.“

protokolliert für das SZ Wochenende
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Bernd Eichinger

„Es heißt, man sollte gehen, wenn die Party am schönsten ist. Das stimmt aber nur dann, wenn man am nächsten Tag nichts vor hat.“

erschienen im Neon Magazin
SZ-Archiv: SZ vom 24.Dezember 2010 Seite V2/8 Bayern (GSID=13462 SZ-Archiv: SZ vom 24.Dezember 2010 Seite V2/8 Bayern (GSID=13462

Sam Taylor-Wood

Er ist 20, Sie sind 43. Macht Ihnen diese Situation manchmal Angst? „Warum sollte mir die Liebe Angst machen? Ich sage Ihnen, was mir Angst bereitet: durch Krankenhaustüren gehen. Oder dass der Krebs, an dem ich schon zweimal erkrankt bin, wiederkommt.“

erschienen im SZ Wochenende
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Frances Schönberger

„Deutschland ist mir zu heavy“ – ein Hausbesuch in Los Angeles, inklusive Boot-Camp, Lunch im „Ivy“ und Fahrt über den Mulholland Drive.

erschienen im Dummy Magazin
SZ-Archiv: A44525298 SZ-Archiv: A44525298

Mike Mills

„Nach dem Tod meiner Mutter hatte mein Vater sein Comingout; mit 75 Jahren. Fünf Jahre lang konnte er sein Schwulsein noch ausleben. Ich habe aus seiner Geschichte ein Drehbuch gemacht. Es ist fix und fertig, aber ich habe noch keine Produzenten und kein eigenes Geld mehr.“ („Beginners“ kam 2011 ins Kino und Christopher Plummer gewann für die Rolle des schwulen Hal einen Oscar)

protokoliert für das SZ Wochenende
SZ-Archiv: SZ vom 13.März 2010 Seite ROM8 [alle Ausgaben] (GSID SZ-Archiv: SZ vom 13.März 2010 Seite ROM8 [alle Ausgaben] (GSID

Sade

„Musikmachen ist für mich wie Eintopfkochen. Wenn du ihn schnell zubereitest, nur weil um dich herum alle hungrig sind und mit ihrem Besteck auf den Tisch schlagen, dann sieht er am Ende vielleicht gut aus. Aber erwird nicht so gut schmecken wie der Eintopf, der in Ruhe vor sich hin köchelte.“

erschienen im SZ Wochenende
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Schnittkunst

Vier alte Schinken unter dem Messer von Prof. Dr. Werner Mang. Idee: Sarah Illenberger, Text & Interview: Wewer.

veröffentlicht im Neon Magazin