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Iris Berben

„Das mag jetzt etwas radikal klingen, aber ich lade grundsätzlich keine Vegetarier oder Veganer ein. Das würde meine Sinnlichkeit, was Essen angeht, zu sehr einschränken.”

SALON Magazin N°7, fotografiert von Mark Seelen
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Gwen Stefani

„Schminken ist Teil meiner kreativen Persönlichkeit. Ich würde auch mit roten Lippen auf den Spielplatz gehen, wenn ich nicht bekannt wäre.”

erschienen in BRIGITTE
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Miranda July

„Interessant fand ich, dass Mike noch nie gefragt wurde, wie er zugleich ein Filmprojekt und die Betreuung seines Sohnes organisiert. Mich stört, dass immer nur wir Mütter dazu befragt werden. Warum fragt kaum jemand die Männer?”

erschienen im NIDO Magazin
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Max Riemelt

„Twittern? Das macht mein Fanclub für mich. Ich finde schon eine längere SMS anstrengend.“

Harper’s Bazaar Germany, fotografiert von Magnus Reed
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Lisa Immordino Vreeland

„Auch ich habe nach Jahren in der Mode erst mit 48 meinen ersten Film gedreht. Es ist nie zu spät, das zu tun, was dir Spaß macht.”

erschienen in Harper’s Bazaar Germany
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Helen Mirren

„Kein Kompliment, sondern eine Beleidigung: Sie sehen für Ihre 70 Jahre unglaublich toll aus.“

INTERVIEW Magazine Germany
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Antje Traue

„Ja, die Amerikaner haben mich sehr warm willkommen geheißen. Sie waren neugierig, einladend und konstruktiv. Ihr Wille zum Erfolg ist ansteckend, sie gehen erst mal davon aus: We make it happen.“

Interview Magazine Germany, fotografiert von Jonas Lindstroem
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Devendra Banhart

„L.A. ist wie New York in den 70ern. Ein Nackter, der mit Scheiße um sich schmeißt, wird von Polizisten toleriert, weil sie nicht einschätzen können, ob er Penner oder Künstler ist.“

INTERVIEW Magazine Germany, photographed by Anna Rose
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Nena

„Ich bewerte Herausforderungen nicht danach, ob sie leicht oder schwer sind. Herausforderungen wollen gelebt wer- den, und daran halte ich mich.“

erschienen im Magazin MYSELF, fotografiert von Markus Jans
SZ-Archiv: SZ vom 16.März 2013 Seite V2/10 Bayern (GSID=1722383 SZ-Archiv: SZ vom 16.März 2013 Seite V2/10 Bayern (GSID=1722383

Tom Schilling

„Ach, junger Vater, alter Vater. Ich kann und will da keinen Rat geben.
Es kommt, wie es kommt. Am Ende entscheiden es doch die Frauen, wann es passiert.“

Süddeutsche Zeitung am Wochenende
SZ-Archiv: SZ vom 16.Februar 2013 Seite V2/10 Deutschland (GSID= SZ-Archiv: SZ vom 16.Februar 2013 Seite V2/10 Deutschland (GSID=

James Franco

„Für mich verlieren die Behauptungen und Spekulationen ihre Macht, sobald ich auf sie künstlerisch reagiere. So komme ich mit der ungeheuren Distanzlosigkeit, dem Umstand viel besser klar, dass heute jeder öffentlich über jeden alles behaupten kann.“

erschienen im SZ Wochenende
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Katja Eichinger

„Wahnsinn war für mich kein fremdes Konzept. Ich hatte mich ja schon lange gegen ein bürgerliches Leben
entschieden.“

veröffentlicht in Brigitte
SZ-Archiv: SZ vom 21.April 2012 Seite V2/8 Bayern (GSID=1556184) SZ-Archiv: SZ vom 21.April 2012 Seite V2/8 Bayern (GSID=1556184)

Ronald Zehrfeld

„Ich sah mich als Berliner Proll und ihn als den leidenschaftlichen Filmemacher.“

SZ am Wochenende
SZ-Archiv: SZ vom 19.September 2009 Seite ROM8 [alle Ausgaben] ( SZ-Archiv: SZ vom 19.September 2009 Seite ROM8 [alle Ausgaben] (

Denzel Washington

„Was ich in meinem Haus habe, ist meine Privatsache. Aber dann frage ich mal genauso neugierig zurück: Wie beschützen Sie ihr Haus, ihre Kinder, die geliebte Familie?“

erschienen im SZ Wochenende
SZ-Archiv: SZ vom 5.Januar 2013 Seite V2/10 Deutschland (GSID=16 SZ-Archiv: SZ vom 5.Januar 2013 Seite V2/10 Deutschland (GSID=16

Bradley Cooper

„Ich bin das Gegenteil einer Partykanone. Ich trinke schon seit fast zehn Jahren keinen Alkohol mehr.“

SZ am Wochenende
SZ-Archiv: SZ vom 10.November 2012 Seite V2/8 Deutschland (GSID= SZ-Archiv: SZ vom 10.November 2012 Seite V2/8 Deutschland (GSID=

Marianne Panton

„Er hat noch nicht mal Hasch geraucht. Allerdings aus Angst, es könnte ihm gefallen.

SZ am Wochenende
SZ-Archiv: SZ vom 26.Mai 2012 Seite V2/8 Bayern (GSID=1573579) SZ-Archiv: SZ vom 26.Mai 2012 Seite V2/8 Bayern (GSID=1573579)

Cate Blanchett

„Kann man etwas vermissen, wenn man erfüllt ist? Nicht wirklich, oder?“

erschienen im SZ Wochenende
SZ-Archiv: SZ vom 16.März 2012 Seite 40 [alle Ausgaben] (GSID=1 SZ-Archiv: SZ vom 16.März 2012 Seite 40 [alle Ausgaben] (GSID=1

Lana del Rey

„Nur wenn ein Mann bereit ist, dir seinen Stall, also seine Familie, vorzustellen, peilt er auch eine ernste Beziehung an.“

erschienen im SZ-Magazin
SZ-Archiv: SZ vom 13.Juni 2009 Seite ROM8 [alle Ausgaben] (GSID= SZ-Archiv: SZ vom 13.Juni 2009 Seite ROM8 [alle Ausgaben] (GSID=

Birgit Minichmayr

„Warum soll man nicht für die Liebe arbeiten? Wenn nicht dafür, wofür bitte dann?“

erschienen im SZ Wochenende
SZ-Archiv: SZ vom 5.Juli 2008 Seite ROM8 [alle Ausgaben] (GSID=1 SZ-Archiv: SZ vom 5.Juli 2008 Seite ROM8 [alle Ausgaben] (GSID=1

Jack Johnson

„Ich weiß, das klingt jetzt wieder ziemlich nach Mister Nice Guy, aber nur ein Idiot stellt seine Karriere vor die Familie.“

erschienen im SZ Wochenende
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Neu in der Stadt

Warum Berlin gerade jetzt Spaß macht, erzählen Nina Pohl, Trystan Pütter und Jessie Weiss.

erschienen in der Zeitschrift Maxi
SZ-Archiv: SZ vom 22.Dezember 2007 Seite ROM8 Deutschland (GSID= SZ-Archiv: SZ vom 22.Dezember 2007 Seite ROM8 Deutschland (GSID=

Alicia Keys

„Ich mag meine Hände sehr. Ich habe sie von meiner Mutter geerbt. Wir sind uns überhaupt nicht ähnlich. Sie ist weiß, ich bin schwarz.“

erschienen im SZ Wochenende
SZ-Archiv: SZ vom 30.Oktober 2010 Seite V2/8 Bayern (GSID=132095 SZ-Archiv: SZ vom 30.Oktober 2010 Seite V2/8 Bayern (GSID=132095

Nora von Waldstätten

„Mir geht es nicht um die Hülle, die Einstecktücher, sondern um die Werte, die man von zu Hause mitbekommt.“

erschienen im SZ Wochenende
SZ-Archiv: SZ vom 17.Juli 2010 Seite V2/8 Bayern (GSID=1273983) SZ-Archiv: SZ vom 17.Juli 2010 Seite V2/8 Bayern (GSID=1273983)

Rolf Fehlbaum

„Der Zusatz „Designer-“ ist übrigens der Todesstoß für jedes Objekt. Weil das nichts anderes bedeutet als hübsch, garantiert teuer und nicht besonderes funktionell.“

veröffentlicht im SZ Wochenende
SZ-Archiv: SZ vom 22.September 2007 Seite ROM8 [alle Ausgaben] ( SZ-Archiv: SZ vom 22.September 2007 Seite ROM8 [alle Ausgaben] (

Jodie Foster

„Für mich ist Ehrgeiz eine positive Eigenschaft. Wenn du ihn hast, kriegst du viel dazu, er nimmt dir nichts weg.“

erschienen im SZ Wochenende
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Charlotte Gainsbourg

„Unsere Eltern kamen nach Hause, wenn wir  aufstanden, um zur Schule zu gehen. Und wenn wir aus der Schule kamen,  schliefen sie, und wenn wir zu Abend aßen, standen sie auf. Und trotzdem sage ich: Es war ganz normal.“

erschienen im Neon Magazin
SZ-Archiv: SZ vom 18.August 2007 Seite ROM8 [alle Ausgaben] (GSI SZ-Archiv: SZ vom 18.August 2007 Seite ROM8 [alle Ausgaben] (GSI

Vladimir Malakhov

„Wäre das nicht herrlich: Das Hirn wird älter, der Körper bleibt jung?“

veröffentlicht im SZ Wochenende
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August Diehl

„Ich mag Einsamkeit. Das hat für mich nichts Negatives, eher etwas Produktives.“

erschienen im Neon Magazin
SZ-Archiv: SZ vom 15.Oktober 2011 Seite V2/8 Bayern (GSID=146948 SZ-Archiv: SZ vom 15.Oktober 2011 Seite V2/8 Bayern (GSID=146948

Juliette Binoche

„Für Männer, Kinder und ganz besonders für Produzenten gilt: Überreden ist immer der falsche Weg.“

erschienen im SZ Wochenende
SZ-Archiv: SZ vom 20.September 2008 Seite ROM8 [alle Ausgaben] ( SZ-Archiv: SZ vom 20.September 2008 Seite ROM8 [alle Ausgaben] (

Natalie Cole

„Als ich Amy Winehouse sah, dachte ich an mich in meinen Zwanzigern: ein talentiertes Mädchen, das Heroin nimmt. Ich war da, wo sie gerade ist.“

erschienen im SZ Wochenende
SZ-Archiv: SZ vom 27.November 2009 Seite 15 Bayern (GSID=1201480 SZ-Archiv: SZ vom 27.November 2009 Seite 15 Bayern (GSID=1201480

Wotan Wilke Möhring

„Wie kann man die Gesellschaft verachten und deren Krumen fressen?“

Süddeutsche Zeitung, Medienseite
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Marcel Reich-Ranicki

„Die anderen sind zur Hitler-Jugend, ich bin nach Hause und habe gelesen.“

erschienen im Neon Magazin